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Dienstag 21. November 2017
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Diabetiker sollten auch an Ihre Füße denken

Gesunde und gepflegte Füßeneutral_webcom_25
Diabetische Fußbeschwerden können so verringert werden
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Es drückt, brennt und schmerzt, was tun?
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Unsere Füße leiden unter schlecht sitzendem oder zu engem Schuhwerk, nicht entfernten starken Verhornungen und Übergewicht. Aber auch Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus sowie angeborene Fuß- und Zehenverformungen werden häufig von Druckschmerzen begleitet.
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Die Fußpflege sollte bei der täglichen Reinigung nicht vernachläßigt werden. Gerade bei Diabetikern gilt dies besonders. Denn an den Füßen können kleine Verletzungen unangenehme Folgen haben. Bei Diabetikern nennt man das "Diabetischer Fuß". Bei der Zuckerkrankheit gelingt es den Körperzellen nur noch mangelhaft oder gar nicht mehr, den Zucker aus dem Blut aufzunehmen. Dadurch können schlimme Folgen auftreten. Es schädigt die Nervenfasern, die Blutgefäße verengen sich und Infektionen werden begünstigt.
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Durch die geschädigten Nerven hat ein Diabetiker nur noch wenig Gefühl an seinen Füßen. Kleine Verletzungen, ein kleiner Riss in der Haut, eine offene Blase oder eine Druckstelle nimmt er dann oft nicht mehr wahr. Bakterien können eindringen und sich so ausbreiten, große Schmerzen bis hin zu auftretenden Geschwüren, sind meist die Folgen. In schlimmen Fällen muß sogar der Fuß amputiert werden.
Traurige Statistik
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Dies zeigt leider Jahr für Jahr eine aktuelle Statistik, in der hervor geht, dass Ärzte wegen Diabetisfolgen fast 30 000 Füße amputieren müssen. Doch etwa zwei Drittel dieser Amputationen wären nicht nötig, wenn die Füße rechtzeitig behandelt worden wären. Diabetische Fußbeschwerden beginnen meist früher, als mancher glaubt. Anfangs spüren Betroffene ein Kribbeln oder Brennen in den Fußsohlen. Später haben Sie das Gefühl, dass sie "auf Ameisen laufen", manche Stellen fühlen sich "pelzig" an, und nachts leiden viele dann unter heftigen Beinkrämpfen. Spätestens dann ist es an der Zeit, die Füße täglich zu untersuchen, vorallem von unten.

Nach zwanzig Jahren Diabetis müssen bis zu 80 Prozent aller Diabetiker mit diesen Beschwerden rechnen. So belastend die Beschwerden sind, so gefährlich wird es, wenn die Schmerzen als Warnsignal ausfallen. Häufig haben Diabetiker trockene Haut und extreme Hornhaut an den Füßen, dadurch wird die Haut sehr schnell rissig. Der Fußpilz, unter dem Diabetiker ebenfalls häufiger leiden, tut sein Übriges: Eingerissene Haut, vor allem im Bereich der Zehen, bietet Pilzen ungehindertes Eindringen.

Spezielle Pflege durch erfahrene Podologen
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Eine trockene Haut benötigt hier eine spezielle Pflege durch einen erfahrenen Podologen. Auf ärztliche Verordnung kann die medizinische Fußpflege auf Rezept erfolgen. Sie erhalten dann eine allgemeine und individuelle Beratung sowie Anamnese und podologische Befunderstellung. Neben der Behandlung des Grundleidens kann eine regelmäßige Fußpflege zusammen mit speziellen, auf das jeweilige Fußleiden abgestimmten Produkten die Beschwerden deutlich lindern. Dies verhindert unangenehme Überraschungen.

Bei Fußpflegeprodukten setzt man auf die Kraft der Natur. Menthol oder ätherische Öle enthalten antimikrobielle Wirkstoffe, die nur die schweißzersetzenden Bakterien hemmen und den Säureschutz der Haut nicht angreifen. Sie verstärken antibakterielle Eigenschaften, wirken gleichzeitig Entzündungen entgegen und fördern die Wundheilung.

Sprechen Sie mit einem Fachmann.

Mit Rat und Tat steht Ihnen hier die
Podologische Praxis von Ina Dörfelt in Kirchberg gern zur Seite und berät Sie umfassend.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.podologische-praxis-doerfelt.de

Quellenangabe: *Mit Auszügen aus der Zeitschrift "Neue Apotheken Illustrierte" Okt. 2008